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	<title>Politik &#8211; LKS &#8211; Lippischer Kombi-Service</title>
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	<description>Der LKS ist ein lippisches Inklusionsunternehmen bei dem seit 1987 Menschen mit und ohne Handicap im beruflichen Umfeld zusammen.</description>
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		<title>LKS gGmbH gewinnt den „Youth Employer Contest 2019“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lennart Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 14:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[Die LKS gGmbH ist für ihre Arbeit im Bereich der Förderung und Beschäftigung von Jugendlichen und jungen Menschen mit Handicap mit dem „Youth Employer Award“ des Jahres 2019 ausgezeichnet worden. Ausrichter und Organisator des Wettbewerbes ist das „European Disability Forum“ (EDF), eine nichtstaatliche internationale Organisation, die sich für die Belange behinderter Menschen in ganz Europa [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LKS gGmbH ist für ihre Arbeit im Bereich der Förderung und Beschäftigung von Jugendlichen und jungen Menschen mit Handicap mit dem „Youth Employer Award“ des Jahres 2019 ausgezeichnet worden.<span id="more-2384"></span></p>
<p>Ausrichter und Organisator des Wettbewerbes ist das „European Disability Forum“ (EDF), eine nichtstaatliche internationale Organisation, die sich für die Belange behinderter Menschen in ganz Europa einsetzt.</p>
<p>An dieser Stelle sprechen wir ein riesengroßes Lob an unsere Mitarbeiter Lennart Kaiser und Thomas Schirmacher (Auszubildender Büromanagement) aus. Sie hatten die Herausforderung angenommen und sich bereit erklärt, die in englischer Sprache zu verfassende Bewerbung zu erstellen.</p>
<p>Nach Ablauf der Bewerbungsfrist wurden seitens des EDF die Bewerbungen gesichtet. Offenbar konnte der Beitrag der LKS gGmbH die Jury beeindrucken. Von etwa 40 Bewerbungen aus über 10 unterschiedlichen Ländern schaffte sie es unter die Top 3.</p>
<p>Damit stand fest, dass Herr Schirmacher gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied des APK Lippe e.V., Herrn Dr. Helmut Günther, nach Bukarest in Rumänien reisen durfte, um dort im Rahmen eines Seminars des EDF-Jugendausschusses an der Preisverleihung teilzunehmen. Um den Sieger zu ermitteln wurde den drei Finalisten die Möglichkeit gegeben, die Jury und die anwesenden Gäste mit einer 10-minütigen Präsentation von sich zu überzeugen. Es galt, den eigenen Betrieb als „gutes Beispiel für die Beschäftigung von Jugendlichen mit Handicap“ vorzustellen.</p>
<p>Zweitplatzierter wurde die  „Easy Pay AD“, eine Finanzdienstleisterfirma aus Bulgarien, der dritte Platz ging an die Firma „Dafür – Unternehmens- und Personalberatung“ aus Österreich.</p>
<figure id="attachment_2386" aria-describedby="caption-attachment-2386" style="width: 416px" class="wp-caption alignright"><a href="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/47479976101_223880fa09_o.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2386" src="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/47479976101_223880fa09_o-300x200.jpeg" alt="" width="416" height="277" srcset="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/47479976101_223880fa09_o-300x200.jpeg 300w, https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/47479976101_223880fa09_o.jpeg 640w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2386" class="wp-caption-text">Unser Auszubildender Thomas Schirmacher (links) nach Übergabe der Siegerurkunde durch den EDF-Präsidenten Ioannis Vardakastanis (rechts)</figcaption></figure>
<p>Zur großen Freude des APK-Vorstandsmitgliedes Dr. Helmut Günther nahm Herr Schirmacher das Zertifikat für den Erstplatzierten im EDF Youth Employer Contest 2019 aus den Händen des EDF-Präsidenten Ioannis Vardakastanis entgegen. Der gute Vortrag und die Tatsache, dass rund 30% der insgesamt bei der LKS gGmbH beschäftigten Menschen 25 Jahre oder jünger sind, konnte die Jury überzeugen.</p>
<p>Die LKS gGmbH bedankt sich herzlich bei dem EDF für die Durchführung der Veranstaltung und die Wertschätzung sowie für die Übernahme der Reisekosten. Ein weiteres Dankeschön an unsere Mitbewerber, denen wir den 1. Preis ebenfalls gegönnt hätten, sowie an die bag if (Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen), die uns auf diesen Wettbewerb aufmerksam gemacht hat.</p>
<h5><a href="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/edf-urkunde.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2390 alignleft" src="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/edf-urkunde-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" srcset="https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/edf-urkunde-300x215.jpg 300w, https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/edf-urkunde-768x549.jpg 768w, https://lks.de/wp-content/uploads/2019/04/edf-urkunde.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.edf-feph.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.edf-feph.org</a><br />
<a href="https://www.bag-if.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bag-if.de/</a></h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>„Dauerhafte, gesicherte Arbeitsplätze sind das Ziel!“</title>
		<link>https://lks.de/dauerhafte-gesicherte-arbeitsplaetze-sind-das-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lennart Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 13:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesbehindertenbeauftragte stärkt Inklusionsunternehmen den Rücken Paderborn. Claudia Middendorf, Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte in NRW, stärkte den Inklusionsunternehmen während eines Arbeitsgesprächs in Paderborn den Rücken: „Die Politik muss den Inklusionsunternehmen helfen, dass sie den Menschen mit Behinderung sichere und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse anbieten können“, sagte Middendorf im Expertengespräch mit Monika Zimmermann (Vorstand Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e.V.) und Regina Schafmeister [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="light">Landesbehindertenbeauftragte stärkt Inklusionsunternehmen den Rücken</h2>
<p><strong>Paderborn. Claudia Middendorf, Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte in NRW, stärkte den Inklusionsunternehmen während eines Arbeitsgesprächs in Paderborn den Rücken: </strong><span id="more-2084"></span></p>
<p><strong>„Die Politik muss den Inklusionsunternehmen helfen, dass sie den Menschen mit Behinderung sichere und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse anbieten können“, sagte Middendorf im Expertengespräch mit Monika Zimmermann (Vorstand Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e.V.) und Regina Schafmeister (Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen NRW und Vorsitzende der Stiftung KOLPING-FORUM Paderborn) im Hotel Aspethera.</strong></p>
<figure id="attachment_2085" aria-describedby="caption-attachment-2085" style="width: 500px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-2085 size-full" src="https://lks.de/wp-content/uploads/2018/04/arbeitsgespraech_web.jpg" alt="" width="500" height="375" srcset="https://lks.de/wp-content/uploads/2018/04/arbeitsgespraech_web.jpg 500w, https://lks.de/wp-content/uploads/2018/04/arbeitsgespraech_web-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2085" class="wp-caption-text">v.l. Monika Zimmermann, Claudia Middendorf und Regina Schafmeister</figcaption></figure>
<p>„Beim Ziel der kontinuierlichen und dauerhaften Beschäftigung behinderter Menschen darf es keine unnötigen Hürden geben“, stellte Middendorf klar. Das gelte auch für die zugrundeliegende Finanzierung, so Middendorf weiter. Es müsse überprüft werden, welche Fördermöglichkeiten über die Ausgleichsabgabe hinaus denkbar seien.</p>
<p>Monika Zimmermann pflichtete ihr bei: „Inklusionsunternehmen brauchen ein sicheres finanzielles Fundament, wenn sie ihre Aufgabe als Brückenbauer für Menschen mit Behinderung wahrnehmen möchten.“</p>
<p>Es sei unbestritten, dass die Inklusionsunternehmen gesellschaftlich, aber auch volkswirtschaftlich eine enorme Bedeutung erlangt hätten, ergänzte Regina Schafmeister, die die Arbeit der acht Inklusionsfirmen unter dem Dach des Kolping-Bildungswerkes Paderborn aus allernächster Nähe kennt. „Für viele Menschen mit Handicap ist der Betrieb wie eine Familie. Man braucht uns!“</p>
<p>Middendorf versprach, die diskutierten Punkte mit nach Düsseldorf zu nehmen und ins Ministerium zu transportieren.</p>
<h6>Text und Bild: Sascha Dederichs, Kolping Bildungswerk Paderborn gGmbH</h6>
<h6>Links:<br />
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<a href="http://www.lbb.nrw.de/">http://www.lbb.nrw.de/</a><br />
<a href="http://www.bag-if.de/">http://www.bag-if.de/</a></h6>
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